ShipBids - Pressestelle
Hier finden Sie aktuelle Presseartikel zu ShipBids.
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ShipBids - Presseartikel |
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ShipBids startet neues Feature 'Frachtradar' |
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| Berlin, 16. November 2009 - 10:00 Uhr |
| ShipBids startet Geodaten basiertes 'Frachtradar' für Speditionen |
ShipBids die Frachtbörse für Privatpersonen startet am heutigen Tag ihr neues Feature „Frachtradar“. Speditionen können sich damit kostenlos per Email informieren lassen, wenn eine Frachtauktion mit einem Start- oder Zielort nahe des eigenen Standortes bei ShipBids eingestellt wird.
„ShipBids verfügt seit Beginn über Funktionen, die mit Hilfe von Geodaten unseren Nutzern zur Verfügung gestellt werden. Dazu gehört die Kartenanzeige, Routenplan, Streckenberechnung, aber auch die Umkreissuche sowie die Darstellung von gefilterten Suchergebnissen auf digitalem Kartenmaterial. Die Einführung eines auf diesen Geodaten basierenden Informationssystems wie dem neuen ‚Frachtradar‘ war einfach der nächste logische Schritt.“ heisst es von Seiten der Berliner Softwareschmiede hinter dem Projekt.
„Aktuell werden Speditionen, welche im Umkreis von 100km vom Start- oder Zielort einer eingestellten Frachtauktion ansässig sind, umgehend per Email informiert, und auf die Fracht zeitnah hingewiesen. Kürzere Strecken bedeuten nicht nur geringere Kosten, sondern auch einen geringeren CO2 Ausstoß. Selbst Frachten, die nicht als Beiladung verbracht werden, können so an ortsnahe Auftragnehmer vergeben werden, und helfen, den CO2 Ausstoß zu vermindern. Letztlich profitieren alle Nutzer vom neuen Feature. Speditionen müssen nicht mehr ständig im Portal nach Aufträgen suchen, Versender sparen noch mehr Kosten durch kürzere Wegstrecken, und der Umwelt kommt die neue Funktion auch zu gute.“
Das Berliner Team spricht derweil von weiteren Neuerungen, die noch in 2009 gestartet werden sollen. |
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Frachtbörse ShipBids startet mit Version 2.0 zum 2. Geburtstag |
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| Berlin, 09. August 2009 - 09:00 Uhr |
| Die Frachtbörse ShipBids startet mit neuem Auktionssystem durch |
Kurz nach dem 2. Geburtstag des deutschen Frachtportals für Privatpersonen veröffentlicht das Berliner Team hinter dem Projekt die neue, frische Version 2.0 mit gleich einer ganzen Reihe von Änderungen.
„Version 2.0 spielt nicht auf das Web2.0 an. Wir haben aber neben dem Auktions-, dem Messaging- und dem Bewertungssystem so viele Dinge geändert und neu gebaut, dass der Sprung zu einer neuen Major Release Number wirklich gerechtfertigt war.“ heisst es von Seiten der Betreiber. „Viele Nutzer wünschten sich seit längerem eine Überarbeitung des Auktionssystem, so dass nicht mehr das kleinste Gebot auf eine Fracht zwangsläufig gewinnt. Diesem Wunsch wollten wir nun nachkommen und haben dabei das gesamte Frontend sowie das Backend der Plattform fast vollständig überarbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die aktuelle Version 2.0 ist wesentlich performanter, aufgeräumter und an vielen Stellen um Probleme und optische Unstimmigkeiten bereinigt.“ heisst es weiter.
Dabei steht dem Team neue Unterstützung beiseite. Zwei bisher namentlich nicht genannte Marketingspezialisten sollen in Kürze für einige Überraschungen sorgen, und das Frachtaufkommen der Plattform in den kommenden Monaten stetig steigern. Wie genau dies aussehen soll, ist bisher nicht zu erfahren. Zieht man aber den aktuellen Erfolg von ShipBids als David unter den Goliath‘s in Betracht, so ist vorstellbar, dass das vorhandene Potential tatsächlich noch für einige Überraschungen gut ist. |
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PC Magazin berichtet über ShipBids |
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| Berlin, 18. August 2008 - 08:35 Uhr |
| PC Magazin berichtet in der aktuellen Ausgabe 09/2008 über ShipBids |
Pünktlich zum ersten Geburtstag des Frachtportals ShipBids kann sich das Team über die erste offizielle Presseverlautbarung freuen. Die Ausgabe 09/2008 des PC Magazin stellt die Berliner Frachtbörse in der Rubrik WEBTIPPS unter dem Titel „Umzugshelfer mit Service“ vor.
„Mit gutem Service will sich ShipBids.de von der Masse der Umzugs-Auktions-Anbieter abheben.“ Und genau das scheint dem Portal auch gelungen zu sein, nicht nur das Anbieterverzeichnis sondern auch die Vielzahl der Möglichkeiten eine Auktion zu erstellen, das Bewertungssystem sowie auch das „ShipItNow“ Feature werden positiv hervorgehoben.
Dabei stellen Umzüge aber nur einen gewissen Teil der bei ShipBids.de eingestellten Frachten dar. „Mittlerweile verzeichnen wir Frachten aus fast allen unserer 60 Kategorien.“ heisst es von Seiten ShipBids. „Vom Autotransport über Motorräder, bis hin zu Bootstransporten, Fahrrädern, Paketen und Entrümpelungen finden sich bei ShipBids jeden Tag neue, aktuelle Aufträge unserer Kunden.“
Die Akzeptanz bei den Speditionen scheint gegeben zu sein. Kaum eine Auktion die nicht mit mindestens 3 oder mehr Geboten abläuft. Die Pläne des jungen Berliner Teams um die Plattform scheinen aufzugehen, das kleine Portal ist offenbar im Wachstum nicht aufzuhalten. |
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Frachtbörse ShipBids feiert Erfolg zum ersten Geburtstag |
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| Berlin, 01. August 2008 - 10:12 Uhr |
| Die Berliner Frachtbörse ShipBids wird ein Jahr alt - ein Rückblick |
Das Portal - ursprünglich gegründet von Christian Adler und Jan Rösner - ist heute vor einem Jahr online gegangen, trat an gegen eine Front von bereits etablierten Frachtbörsen und konnte sich offenbar mehr als nur gut behaupten. Das neuartige Konzept einer offenen Frachtbörse für Jedermann wurde von den Nutzern offensichtlich sehr gut angenommen.
„Seit dem Start am 01.August verzeichnen wir über 3000 erfolgreich verbrachte Frachten, sowie über 4500 neu angemeldete Speditionen, Transport- und Umzugsunternehmen.“ heisst aus dem Hauptquartier in Berlin. ShipBids hatte in diesem Jahr neben mehreren Serverumzügen auch mit anderen Widrigkeiten zu kämpfen. Zumindest scheinen doch sowohl Layout als auch einige der neuartigen Grundideen des StartUp‘s bei der Konkurrenz für Aufsehen gesorgt zu haben. Orientieren sich doch selbst die „Großen“ dieses Marktes mittlerweile an dem Auftritt der jungen Berliner.
„Wir freuen uns darüber und fühlen uns auf eine gewisse Art geehrt ...“ entgegnet einer der Gründer auf die Frage nach den Hintergründen. „Wir haben neue Maßstäbe auf diesem Sektor gesetzt. Wenn Mitbewerber uns nacheifern kann das nur gut sein, für den Verbraucher, für die Unternehmen und auch für uns. Konkurrenz belebt das Geschäft, und wie sagte David Heinemeier Hanson - ‚First they ignore you ....‘ - über diese Phase sind wir nun wohl hinaus.„
Es bleibt der Wunsch, dass die Berliner im kommenden Jahr so weitermachen können, wie sie gestartet sind. Neue Features sollen noch im dritten Quartal folgen, man darf gespannt sein. |
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Berliner Frachtbörse ShipBids trumpft mit neuen Features auf |
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| Berlin, 29. Mai 2008 - 09:32 Uhr |
| ShipBids.de bringt mit neuem Frachtpreisrechner Bewegung in den Markt |
Die Berliner Softwareschmiede hinter dem noch jungen Portal ShipBids.de mischt den Dienstleistungssektor Transportwesen seit einigen Monaten gehörig auf. Neuester Schlag des Teams um die jungen engagierten Betreiber Jan Rösner und Christian Adler ist der neue ShipBids Frachtpreisrechner, ein Rechner, den in dieser Form bisher kein Mitbewerber zu bieten hat. Die Nutzer können neben der gewünschten Frachtkategorie zusätzlich auch Start und Zielort Ihres Transportwunsches eingeben. Der neue ShipBids Frachtpreisrechner kalkuliert den dann wahrscheinlichsten Preis auf den Grundlagen der erfolgreichen, seit August 2007 von ShipBids durchgeführten Auktionen.
Der Frachtpreisrechner ist nicht aber nicht das einzig Neue. So erfuhr das ShipBids Portal in den letzten Wochen eine Erweiterung um zusätzliche Features, die sowohl für Speditionen und Fuhrunternehmen, aber insbesondere auch für Frachteinsteller die Benutzer-Freundlichkeit erhöhen und damit zum wachsenden Erfolg der Plattform beitragen sollen. Das Anbieterverzeichnis kann jetzt regional durchsucht werden, aktuelle Frachten lassen sich einfach nach Kategorie durchblättern und durch das Frachtarchiv erhalten potenzielle Nutzer einen Eindruck davon, wie einfach Kostenreduktion mit ShipBids sein kann.
Auf die aktuelle Situation angesprochen, sagt einer der Betreiber der Plattform, Jan Rösner "Wir sind stolz, wieder einmal Features präsentieren zu können, mit denen unsere Mitbewerber im Augenblick noch nicht aufwarten können. Das heißt aber nicht, dass wir uns darauf ausruhen, die kommenden Monate wird es weitere Neuerungen bei ShipBids geben." Der Kampf um Platz 1 in der Branche ist also voll entbrannt und verspricht viel Spannung. |
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Internet-Börse ShipBids.de mischt Transportmarkt kräftig auf |
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| Berlin, 06. März 2008 - 10:00 Uhr |
| ShipBids.de verzeichnet 1500 verbrachte Frachten seit dem Start 2007 |
Seit dem Start seines Portals im August 2007 verzeichnet das junge StartUp ShipBids.de einen Zuspruch, der selbst die optimistischsten Erwartungen weit übertrifft. Die Web 2.0-basierte Frachtbörse erleichtert ihren Nutzern das schnelle Auffinden von Transportgelegenheiten, Speditionen und Umzugs-Unternehmen. Nutzer stellen ihre Transportwünsche kostenfrei in einer Rückwärtsauktion ein und können so den günstigsten Preis erzielen.
Das kompetente Team hinter der jungen Plattform ShipBids.de konnte eigenen Angaben zufolge knapp 8 Monate nach dem Start bereits über 1500 verbrachte Frachten verzeichnen. Jan Rösner, Mitinhaber und einer der Gründer des Portals sagt "Wir hätten nicht erwartet, so schnell eine so hohe Akzeptanz gerade bei den Versendern zu erreichen." Tatsächlich war der bestehende Markt bisher unter alteingesessenen Börsen fest aufgeteilt. ShipBids.de ist hier offensichtlich in eine Nische vorgestoßen, die bisher kaum Beachtung fand das Privatkunden-Segment.
Doch eben nicht nur bei Einstellern von Frachtaufträgen erfreut sich das Portal zunehmender Beliebtheit. Seit dem Start haben sich bisher mehr als 2400 Speditionen und Fuhrunternehmer angemeldet und sorgen so für Gebotsvielfalt auf alle Frachten. Das Team von ShipBids.de hält für 2008 noch weitere Überraschungen bereit. "Wir planen noch im ersten Quartal die Einführung technischer Neuerungen, neue Partner zu gewinnen und haben für April den Launch eines interessanten Features für Speditionen geplant." Mehr wollte Jan Rösner bisher aber nicht verraten. Da bleibt nur, diesem jungen Unternehmen viel Erfolg bei Erreichung der gesteckten Ziele zu wünschen. |
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Innovative Web2.0 Community für den Transportmarkt geht in Berlin an den Start |
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| Berlin, 08. August 2007 - 10:01 Uhr |
| ShipBids.de startet am 01. August 2007 sein Angebot als Transportbörse |
Die junge Plattform www.shipbids.de schickt sich an, den Markt der Transportbörsen gründlich aufzuräumen. Das auf aktuellen Technologien basierende Portal nutzt AJAX und JavaScript Technik optimal, um Nutzer, welche Fracht zu verbringen haben, und Speditionen wie Umzugsunternehmen zusammenzubringen. Dabei werden Frachten in einer Rückwärtsauktion an den Bieter mit dem besten Preis vergeben. Das Ziel ist klar. Der beste Preis für den Kunden, bessere Laderaumauslastung und Umsatzoptimierung für den Spediteur.
ShipBids hebt sich dabei an vielen Punkten von den Wettbewerbern ab. So können auch Privatpersonen einfache Frachten einstellen, 60 verschiedene Templates sind hierfür vorbereitet, ein transparentes Bewertungssystem schafft Klarheit über die Qualität der Dienstleister, ein Anbieterverzeichnis gibt Nutzern die Möglichkeit, Speditionen und Umzugsunternehmen in Ihrer Nähe nicht nur zu suchen, sondern Angebote auf Frachten gleich bei diesen direkt zu erfragen.
Alles in allem ist ShipBids mehr als nur eine Neuauflage einer alten Idee, hier wird ein neuer Markt aufgebrochen, der verspricht, eine schnell wachsende Community zu schaffen, und Privatpersonen sowie Firmen hilft, Kosten einzusparen. Unter der Adresse www.shipbids.de kann sich jeder kostenfrei registrieren, auch das Bieten auf Frachten und der Eintrag ins Anbieterverzeichnis sind kostenfrei. Einzige Voraussetzung für die Listung bei den Anbietern ist eine Übersendung des Gewerbescheines, so versucht der Anbieter die Qualität der Speditionen und Umzugsunternehmen sicherzustellen. |
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